Josef Stöbich
Geschäftsstellenleiter

Unser „Grillnbergerhof“ wurde erstmals im 13. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Der Hof befand sich im Besitz der Schaumberger. In der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts verschenkte ihn Heinrich von Schaumberg der ältere dem Zisterzienserkloster Hohenfurt in der Diözese Prag.

   


Josef Stöbich


Der Grillnbergerhof mit neu errichtetem Wohnhaus, 4171 Auberg, Hollerberg 3.

Am 3. September 1291 verkaufte Abt Otto von Hohenfurt den Hof an das Kloster Schlägl. Die original Verkaufsurkunde befindet sich im Stiftsarchiv Schlägl. Bis 1651 zurück sind die Namen der Besitzer bekannt. Mit über 700 Jahren dürfte dieser Hof zu den ältesten in dieser Gegend gehören.


Aus der Baugeschichte

Am 4. Juli 1929 wurde die Scheune von einem starkem Sturm weggerissen, so dass sie neu errichtet werden musste. 1948 erfolgte eine Aufstockung des alten Wohnhauses. 1972/73 wurde ein neuer Rinderstall gebaut. Nach Abbruch des alten Wohnhauses im Jahre 1983 erfolgte im selben Jahr dessen Neubau.



Unser Wohnhaus, davor eine unserer Rundholz-Sitzgruppen.


Albert Stöbich

Wirtschaftsdaten

Seehöhe 640 m (Bergbauernzone II), 900 mm Niederschlag
36 ha Eigengrund davon 10 ha Wald
Vollerwerb mit Schwerpunkt Rinderzucht
Seit 1977 Biobetrieb in organisch-biologischer Wirtschaftsweise





Die Besitzerfamilie

Josef und Franziska Stöbich
1967 Heirat und Übernahme des Betriebes
3 Töchter, 2 Söhne
Mein Sohn Albert wird in den nächsten zwei Jahren den Betrieb übernehmen.



Josef und Franziska Stöbich mit Albert und Johanna. Foto: Elbs


Im Jahr 2000 Beitritt zur Böhmerwald-Holz eGen und Errichtung einer Lagerhalle mit dem Ziel ein zusätzliches Arbeitseinkommen am Hof zu schaffen und eine bessere Wertschöpfung aus der Waldbewirtschaftung zu erreichen.
Hollerberg am 12.06.2002